Jägersfreude („De Blechhammer“)

Die Geschichte von Jägersfreude beginnt im Jahr 1718, mit dem Anlegen einer Schmelze an der südwestlichen Gemarkungsgrenze Dudweilers, nördlich des Sulzbachs und unterhalb des Herrensohrer Waldes. Seinen umgangssprachlichen Namen „Blechhammer“ verdankt Jägersfreude einem 1750 errichteten Platinenhammerwerk. Die Blütezeit Jägersfreudes begann 1850, mit Entstehung der Eisenbahnlinie Saarbrücken-Neunkirchen und dem damit verbundenen Aufschwung der Jägersfreuder Grube. Am 26.07.1968 wurde das Steinkohlebergwerk stillgelegt, und die Fördertürme 1988 abgerissen.

Heute hat Jägersfreude ca. 2.300 Einwohner, und stellt das Bindeglied zwischen Saarbrücken und dem Stadtbezirk Dudweiler dar, dem es seit der Verwaltungs- und Gebietsreform vom 01.01.1974 angehört. Trotz dieser günstigen Lage gelang es Jägersfreude bislang nicht, an die wirtschaftlich erfolgreiche Zeit des 19. Jahrhunderts anzuknüpfen.

Auch dies wollen wir ändern. Eine wirtschaftliche Wiederbelebung des gesamten Stadtbezirks kann nur Erfolg haben, wenn auch Jägersfreude hiervon profitiert. Wir laden Sie ausdrücklich ein, Ihre Hoffnungen und Sorgen, Ideen und Anregungen zur Lage in Jägersfreude in unser Bürgerprogramm einzubringen! Sie können uns eine Email schicken oder unser exklusives DudoFon anrufen, um gemeinsam mit uns auch Jägersfreude endlich wieder voran zu bringen. Wir freuen uns auf Sie!